Medizinrecht für ambulante Pflege­dienste

Ambulante Pflege­dienste werden immer häufiger be­nötigt, um er­krankte Personen außer­halb stationärer Ein­richtun­gen zu ver­sorgen. Daher wurden in den letzten Jahren zahl­reiche Pflege­dienste ge­gründet.

Bei der Gründung eines Pflege­dienstes sind je­doch viel­fältige Vor­schrif­ten ins­be­sondere aus dem Sozial­recht zu berück­sich­tigen. Vor dem Hinter­grund der Viel­zahl an Regelungen und deren Ver­ortung in unter­schied­lichsten Ge­setzen ist es je­doch schwierig, den Über­blick zu be­halten und allen Vor­gaben zu ent­sprechen.

Wir unter­stützen und be­raten unsere Man­danten vor und während der Gründung und über­nehmen die Kommu­nika­tion mit den weiteren Akteuren.

Darüber hinaus stehen wir auch im laufen­den Betrieb für Rechts­fragen zur Ver­fügung und ver­treten die Interessen unserer Man­danten gegen­über Pflege­kassen, Be­hör­den und Patienten.

Probleme können jedoch nicht nur mit Dritten, sondern auch mit den eigenen An­ge­stellten ent­stehen. So kann es zum Streit über Be­fris­tungen, Fragen des Mutter­schutzes und der Eltern­zeit, Höhe der Ver­gütung etc. kommen. Unsere Auf­gabe in diesen Fällen ist es, unsere Man­danten über die recht­liche Situation auf­zu­klären und Lösungs­wege auf­zu­zeigen.

Daneben helfen wir auch beim Kauf bzw. Ver­kauf eines Pflege­dienstes, ver­handeln und ge­stalten die ent­sprechen­den Ver­träge und unter­stützen unsere Man­danten.

Kanzlei für Medizinrecht Voß & Partner in Münster

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